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GTD / ToDo Tools im Einsatz: Goodbye Things – Welcome Omnifocus!

ToDo – GTD (Getting Things Done) oder einfach: das ultimative Tool für eine tägliche Aufgabenliste

Es gibt viele (sehr viele) Ansätze und Tools für iPhone, iPad und Mac mit denen man seine täglichen und mittel-/lang-/irgendwiefristigen Aufgaben erfassen, überwachen und natürlich auch erledigen kann.

Die professionellsten Tools sind:

Things
für den Mac:

Things (AppStore Link) Things
Hersteller: Cultured Code GmbH & Co. KG

Freigabe: 4+
Preis: 49,99 € Download (Affiliate)
iPhone: Things (AppStore Link) Things
Hersteller: Cultured Code GmbH & Co. KG
Freigabe: 4+4
Preis: 9,99 € Download (Affiliate)
iPad: Things for iPad (AppStore Link) Things for iPad
Hersteller: Cultured Code GmbH & Co. KG
Freigabe: 4+4
Preis: 19,99 € Download (Affiliate)

OmniFocus
für den Mac: Artikel wurde nicht gefunden iPhone: Artikel wurde nicht gefunden iPad: Artikel wurde nicht gefunden

The Hit List (Potion Factory)
für den Mac: The Hit List — Simply Powerful Tasks (AppStore Link) The Hit List — Simply Powerful Tasks
Hersteller: Karelia Software LLC

Freigabe: 4+
Preis: 49,99 € Download (Affiliate)
iOS: The Hit List (AppStore Link) The Hit List
Hersteller: Potion Factory LLC
Freigabe: 4+1
Preis: Gratis Download (Affiliate)

Nur mal soviel vorab – man sollte sich neben der Featureliste der Apps auch die Unternehmen ansehen, die solche Produkte herstellen. Einmal für eins entschieden, wechselt es sich recht mühsam zum anderen Produkt.

An und für sich sind die beiden ersten sehr OK. Things – da es mit iPhone und iPad gut synct, recht übersichtlich ist und man schnell damit klar kommt. Die Tagesliste ist am übersichtlichsten von allen, aber: es gibt keine „Unteraufgaben“, d.h. jede Aufgabe steht für sich da. Im Gegensatz zu den beiden anderen kann man keine eingerückt dargestellten und zum Haupttask gehörenden Erledigungen formulieren.

Ein weiterer Nachteile für sicherheitsbewusste Webarbeiter: mit Version 2 (8/2012) kann man nur noch über die Things/Cultured Code eigene Cloud syncen. Natürlich mit https. Aber wie die Daten dort gehalten werden – auf welchen Servern, wie geschützt, wie gesichert und mit welchen Mitarbeiterbefugnissen erreichbar – dazu gibt es keine detaillierte Auskunft. Da hilft auch ein Statement nicht viel weiter… das betrifft aber nicht nur Things/Cultered Code sondern auch Apple mit iCloud und alle anderen Anbieter einer cloudbasierten Synchronisierung.

Weiterhin fragt man sich, warum die bereits seit Jahren in die Oberfläche eingearbeiteten Features für die Verteilung der Aufgaben auf Personen und Gruppen nur in diesem Ansatz ihr Dasein fristen und nicht umgesetzt werden. Fehlt es an Programmierpower?

Wer damit leben kann, ist mit der einfachen Taskverwaltung gut bedient, die iOS-Apps sind übersichtlich und einfach zu bedienen, die iPadlösung durchdacht und angenehm.

The Hit List war von Anfang an das Tool der Wahl – durch solch simple Sachen wie Unteraufgaben (das KANN THINGS NICHT!) und eine wunderbar einfache und wundervoll klare Struktur.

Das No-Go kam durch monatelanges (jahrelanges?) Verschwinden bzw. Schweigen des Programmierers und dann kam endlich die jahrelang ersehnte iPhoneApp – mit einer kostenpflichtigen eigenen Cloud! Schade drum. Sehr schade. Aber komplexe ToDo-Listen erstellen und auch drucken als Handout ist mit der Mac App wunderbar einfach möglich – wer auf iOS verzichten will, für den ist diese App die erste Wahl!

Nachdem man (vlt. auch aus Kostengründen) diese beiden Tools ausprobiert hat (na gut – Things kostet leider schon etwas zu viel für die Leistung) und von ihnen enttäuscht wurde, landet man selbstverständlich bei: Omnifocus.

Am Anfang etwas unübersichtlicher und mit vielen Features versehen, die man sich genauer ansehen muss – aber: das Geld lohnt sich. Gute Struktur wie bei THL.
Und Synchronisieren mit den sehr übersichtlichen und durchdachten Apps für iPhone und iPad? Wie man lustig ist: Webdav, Cloud, Ordner auf einem Mac oder einfach über Bonjour im eigenen LAN. Hallelujah!
Warum machen das die anderen nicht? Die Antwort ist wohl einfach – zu wenig Codingpower könnte man annehmen, wenn man sich die Dauer der Umsetzung aller Features ansieht. Diese Power fehlt der Omnigroup wahrlich nicht und das sie was können, ist mit allen anderen Produkten wie Omnigraffle oder den PM-Tools allein bewiesen.

Und wieder bewahrheitet sich: wer billig kauft, kauft teuer. Genau anschauen die Tools, je nach Grad der eigenen Datenparanoia den Synchronisierungsweg wählen und damit sind die meisten bestimmt bei Omnifocus.

 

Syncmate – das Megatool für Synchronisation zwischen Mac, Windows, iPhone, Android, Windows Mobile und vielen mehr?

Ein Tool, dessen Funktionsvielfalt überrascht: Syncmate von Eltima aus den USA.

Es soll können:
– Sync zwischen Mac, Windows PC, Windows Mobile, Android, Nokia S40, iPhone, iPad, Google, eigener Onlinespeicher, Dropbox, Sony PSP und gemounteten Geräten. Mit jeweils verschiedenen Optionen. Kann man alle auf der gut übersetzten Seite von Eltima nachlesen.

Irre!

Ein erster Test ist erfolgreich verlaufen – das Synchronisieren der Kontakte und Kalender zwischen 2 Macs. Und auch zwischen 2 Macs mit verschiedenen Versionen von OS X – Snow Leopard und Lion.

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Mockups machen – womit? Hier sind 2 Tools, die es draufhaben!

Von de Idee bis zum Umsetzen ist es immer am weitesten. Deshalb sollte man nicht wild drauflos programmieren sondern sich alle Fälle mal aufmalen.

Da das eher ein Prozeß ist anstatt einer festen Definition, bietet es sich an, einen Prototypen zu basteln. Ein sogenanntes Mockup (engl. für Modell, Attrappe).

Und da kommen diese beiden sehr angenehmen Tools für den Mac ins Spiel, die sehr zu empfehlen sind. Und eins fürs iPad.

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